Hallo liebe Freitagsphilosophierende,

Es war einmal ein junger Mann der noch nie in seinem Leben eine Zitrone gegessen hatte. Er sah sie immer nur auf Bildern im sonnigen Afrika. Kleine niedliche Zitronenbäumchen neben Palmen an warmen Sandstränden auf denen die sanften Wellen des Meeres auslaufen.

Er stellte sich vor wie er in eine saftige Zitrone reinbiss und wie ihr wohlschmeckender Saft seine Zunge benetzte. Er würde sich die Lippen lecken vor Wohlgenuss und wiederum in diese süß umschmeichelte Zitrone beißen. Immer wieder stellte er sich in den schönsten Bildern vor wie aufregend diese Zitrone schmecken würde. Er träumte wohl fast jede Tag von dieser bezaubernden Zitrone.

Eines Tages plötzlich wurde er einer Zitrone gewahr, er schälte sie hektisch und biss voller Hochgenuss in sie hinein. Und ihr wohlschmeckender Saft benetze seine Zunge und er leckte sich den wohlschmeckenden süßen Saft der Zitrone von den Lippen.

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